bereits dabei waren :

Mo. 26.06.17 - EIKE & ELEKTRIK ENSEMBLE
Christoph Krieger - Schlagzeug / Eike Drück - Saxophon / Günter Asbeck - Bass /
Clemens Horn – Keyboard & Synthesizer

 

Das letzte Konzert vor der Sommerpause spielen Eike & Elektrik Ensemble - seit 2012 bei der JäzzZeit Konzertreihe dabei.

Standen am Anfang Jam-Konzerte mit stilistischer Breite, wurde bald klar dass die Stärke dieses Ensembles im Jazzfunk liegt: Prägnante Themen, viel Rhythmik, genauer gesagt Backbeat, und keine Scheu vor den Synth-Sounds der 80er - daher auch das Wort "Elektrik" im Bandnamen, E-Bass und Keyboards sind wichtiger Bestandteil des Sounds, das Saxophon nutzt gezielt Effekte, lediglich der Drummer bleibt mit kleinem Set dem straighten Funksound treu.

Kopfnicker und Mitwipper willkommen - dieses Quartett bringt eine Menge Energie auf die Bühne.

 

 

 

Mo. 19.06.17 - ERDAL TOSUN METAPHYSICAL 

Drums - Alex Lemke / Percussion - Andres Mararia / Bass - Mike Koenen / Guitar - Jörg

Hartig / Keyboard - Milan von der Grachten / Altsaxophon - Erdal Tosun / Rap - Miguel Igler


Die Band Metaphysical ist ein Hip-Hop/Jazz/World Music-Projekt des Saxophonisten Erdal

Tosun. Das Projekt entstand 2010, ursprünglich angelehnt an das New Yorker M-Base

Konzept, als eine Alternative zu der traditionellen Kölner Jazzszene. Ziel dieses Projekts ist

es, eine Musik zu kreieren die sich von allgemeinen musikalischen Strukturen und

Gesetzmäßigkeiten entfernt und daher als eher unkonventionell zu bezeichnen ist. Hierbei

experimentiert Metaphysical mit unüblichen Taktarten und polyrhythmischen Strukturen die

den Hörer herausfordern und auch eigene, ungewohnte Rap-Stilistiken erfordern.

 

 

Mo. 12.06.17 -  GOLDHAMMER

Marius Goldhammer - Bass / Dirk Schaadt - Keyboards / Benni Koch - Schlagzeug

 

MARIUS GOLDHAMMER ist bereits seit 1988 professionell als Bassist tätig. Er arbeitet in zahlreichen internationalen Bands von Funk, Soul, Rock, Jazz, Pop, Folk über Theater, Film, Fernsehen, Musical bis hin zu Studio- und Dancefloor-Produktionen. 1967 in Köln geboren, entdeckte er bereits mit 12 Jahren seine Liebe zum Bass. 

Tourneen führten ihn u.a. quer durch EUROPA, SIBIRIEN, JAPAN, V.A.E., INDIEN, VATIKANSTAAT, SKANDINAVIEN, AUSTRALIEN, NEUSEELAND & AFRIKA. als gefragter Studiomusiker spielte er auf ca. 250 CD-Produktionen, Jingles und Soundtracks. Der Dozent der Musikhochschulen Köln und Osnabrück gastiert mit seinem Trio im Heimathirsch mit eigenem Repertoire zwischen Funk, Jazz und Electro.

 

 

Mo. 29.05.17 - Schnermann´s Poetryclan
Inga Lühning - Gesang / Andreas Schnermann - Klavier / Volker Heinze - Bass / Hanno Busch - Gitarre / Marcus Möller - Schlagzeug

"Durch dunkle Gassen und stille Winkel" - In seinem neuem Programm widmet sich Andreas Schnermann und der Poetryclan nun auch der Lyrik in deutscher Sprache. Gedichte von z.B. Mascha Kaleko, Gottfried Benn und Texte aus eigener Feder werden von der Sängerin Inga Lühning

 

und Band zu Gehör gebracht.

 

 

Mo. 22.05.17 - Christoph Möckel Standard deluxe

Christoph Möckel - Saxophon / Martin Schulte - Gitarre / Matthias Nowak - Bass / Moritz Baumgärtner - Schlagzeug

 

Vieles verbindet die Musiker dieses Quartetts - alle haben Jazz studiert,  diverse Jazzpreise gewonnen, Cds veröffentlicht, und sind bei Jazzkonzerten um die halbe Welt getourt - Die Kölner Christoph MöckelMartin Schulte und Matthias Nowak treffen auf den Berliner Musiker Moritz Baumgärtner.
Zu hören gibt es Lieblingsstandards des Great American Songbook, modern interpretiert, und ausgewählte Eigenkompositionen.

 

 

Mo. 15.05.17 - "Monk´s Mood" Quartett

Jens Böckamp - Tenorsax, Sopransax / Riaz Khabirpour - Gitarre / Reza Askari - Bass

Nils Tegen - Schlagzeug

Aus Anlass des 100. Geburtstags widmen sich die vier etablierten Kölner Jazzmusiker dem Repertoire des amerikanischen Komponisten, Pianisten, Innovators und Exzentrikers Thelonius Monk (1917 - 1982).

 

 

 

Mo. 08.05.17 - NHY!

Mischa Vernov – Gitarre / Lukas Keller – Kontrabass / Fabian Künzer – Schlagzeug

 

Nhy! sind eine Kölner Formation. Das Trio spielt eigene Kompositionen im Contemporary Jazz.
Starkes Zusammenspiel, komplexe Rhythmen und polyphone Melodien sind nur ein paar Eigenschaften der Band. So versucht das Trio „Nhy!“ eine eigene Sichtweise auf zeitgenössischen

Jazz zu geben. Die einzelnen Bandmitglieder waren Finalisten verschiedener Wettbewerbe wie u.a. den

 

„Future Sounds 2015“ im Rahmen der Leverkusener Jazztage oder "Jugend Jazzt".

 

 

Mo. 24.04.17 - SIETSKE

Sietske Roscam Abbing - Voc / Dirk Balthaus - Klavier / Marco Zanini - Kontrabass / Efraim Schulz-Wackerbarth - Schlagzeug / Eran Har Even - Gitarre

Sietske Roscam Abbing ist eine Jazzsängerin und Gesangsdozentin aus Amsterdam. Nach absolviertem Jazzstudium am Konservatorium in Amsterdam veröffentlichte Sietske 2014 das Album "where it starts again" mit ihrer ebenfalls SIETSKE benannten Crossover-Band, die Pop und Vocal-Jazz geschickt vereint.
Ihre Erfahrungen aus musikalischen Projekten in Philadelphia und Mumbai fliessen in Sietskes Musik ein.

 

 

 

Mo. 10.04.17 - Schultz 4

Frank Schultz – Gitarre / Thomas Wörle – Schlagzeug / Michel Janssen – Saxophon / Jakob Kühnemann - Kontrabass

Die Musik der vier Wahlkölner versteht sich als Hommage an Ostfriesland, die Heimat des Bandleaders und Namensgebers Frank Schultz. Mal rau und wild, mal melancholisch, spiegelt sich die Weite dieses Landstriches in den Kompositionen und Improvisationen der Musiker wieder. Modern Jazz mit deutlichem Bezug zur Tradition.

 

„Wie traumwandlerisch findet Frank Schultz das rechte Maß der Töne in seinen Improvisationen und Melodiebögen.“ - Weserkurier

 

 

 

Mo. 03.04.17 - EEE - Eike & Elektrik Ensemble

Christoph Krieger - Schlagzeug / Eike Drück - Saxophon / Günter Asbeck - Bass / Clemens Horn – Keyboard & Synthesizer

 

 

Seit 2012 spielen Eike & Elektrik Ensemble in Köln, seit 2015 in der jetzigen Besetzung. Standen am Anfang Jam-Konzerte mit stilistischer Breite, wurde bald klar dass die Stärken und der größte Spielspaß dieses Ensembles im Jazzfunk liegt: Prägnante Themen, viel Rhythmik, genauer gesagt Backbeat, und keine Scheu vor den Synth-Sounds der 80er - daher auch das Wort "Elektrik" im Bandnamen, E-Bass und Keyboards sind wichtiger Bestandteil des Sounds, selbstverständlich nutzt das Saxophon auch gezielt Effekte, lediglich der Drummer bleibt mit kleinem Set dem straighten Funksound treu. Kopfnicker und Mitwipper willkommen - dieses Quartett bringt eine Menge Energie auf die Bühne.

 

 

 

Mo. 27.03.17 - Pascal Bartoszak Quartett

Pascal Bartoszak - Altsaxophon & Komposition / Jakob Lüffe - Klavier / Caris Hermes - Bass / 
Niklas Walter - Schlagzeug

 

Das Quartett um den Saxophonisten Pascal Bartoszak widmet sich mit seiner Musik der swingenden Jazztradition und bringt diese mit den Einflüssen heutiger Jazzströmungen voller Spielfreude auf die Bühne.
 Die vier Musiker aus Köln und Essen spielten beim Landesjugendjazzorchesters NRW, mit dem sie Tourneen über den gesamten Globus unternahmen. Mittlerweile studieren sie allesamt Jazz an den Musikhochschulen in Köln und Essen. Im Jahr 2015 produzierte das Quartett seine erste CD unter dem Titel „Back To Trad“.

 

 

 

Mo. 20.03.17 - Leicht trifft Busch

Oliver Leicht - Klarinette & Altklarinette / Hanno Busch - Gitarre

 

2007 schrieb die "Mainspitze" über ein Konzert des Duos:

"... Mit "Leicht trifft Busch" präsentieren die beiden Musiker ein Projekt, das ausschließlich sich selbst verpflichtet, Musik und die beiden Ausführenden ganz und gar in den Vordergrund stellt. Ein wenig Swing, ein bisschen Bebop und Modern-Jazz und viel, viel Individualität zweier erfahrener Instrumentalisten bestimmen den Sound, der in meist lange Stücke verpackt viel Freiraum für solistische Ausflüge bietet. Eher nebenbei erfährt der Hörer, wie kompakt eine so reduzierte Formation agieren kann, wenn handwerkliche Voraussetzungen keine Rolle mehr spielen. So schien es nur konsequent, wenn Leicht von seinem Kollegen am Sonntag schmunzelnd als "Rhythmusgruppe" sprach.“

So und noch viel mehr werden die beiden dieses Mal wieder spielen.

 

 

Mo. 13.03.17 - Schulte/Frentzen Quartett

Martin Schulte - Git / Christian Frentzen - Keys / Oliver Lutz - Bass / Ralf Gessler - Schlagzeug

 

Die frisch gegründete Band um  den Gitarristen und mehrfachen Preisträger Martin Schulte und den Keyboarder Christian Frentzen widmet sich moderner Groove-Musik, von eigenen Stücken über Songs von Roy Hargrove, Robert Glasper bis hin zu frei improvisierten Material.

Die Kombination aus der Jazz-Gitarre Schultes, dem Sound-Spezialisten Christian Frentzen und der hervorragenden Rhythmusgruppe mit Oliver Lutz und Ralf Gessler verspricht einen spannenden Konzert-Abend.

 

 

 

Mo. 06.03.17 - PETER PROTSCHKA QUARTETT

Peter Protschka - Trompete, Flügelhorn / Alexander Schimmeroth - Klavier / Martin Gjakonovski - Bass

Silvio Morger - Schlagzeug

Was bedeutet der Begriff „Jazz" eigentlich heute für ein zeitgenössisches Publikum? Irgendwas zwischen Till Brönner, Gregory Porter, Snarky Puppy und was sonst noch in den Weihnachtstipps der „Brigitte“ zu finden ist. Aber es gibt mehr zu entdecken - zum Beispiel beim Winterjazzfestival, oder im Kölner Loft,  genauso wie in Oldtimekneipen oder Elektroclubs.

Jazz ist immer noch und wieder eine höchst vitale und swingende Musik, mit Einflüssen aus Amerika, Europa und der ganzen Welt. Das kann mal anstrengend, aber vor allem beglückend sein -wenn man Lust hat, sich einzulassen. Das Peter Protschka Quartett lädt dazu ein und spielt eigene Kompositionen zwischen Straight-Ahead und Postbop, swingend, energetisch und abwechslungsreich.

 

 

 

 

Mo. 27.02.17 - ROSENMONTAGSPARTY

merkwürdigerweise ohne Jazz. Beginn 18:00h.

 

 

Mo. 20.02.17 - Yoni Vidal "Chill out my wave"

Yoni Vidal - Git, Gesang / Alain Rinalo - E-Bass / Angelo Crishi - Schlagzeug / Fabio Picchi - Keyboard

 

Der Gitarrist, Sänger und Komponist Yoni Vidal ist ein Reisender. Nach einer Kindheit in Spanien lebt er nun in Belgien, arbeitet und konzertiert sowohl dort als auch in den Niederlanden und in Deutschland, frühere musikalische Projekte haben ihn bis nach Singapur geführt.
"Chill out my wave" ist ein Mix aus Chill-out Klängen, World Music, Fusion und Smooth-Jazz, umgesetzt im Quartett mit Schlagzeug, Keyboards und E-Bass.

 

 

 

Mo. 13.02.17 - Tom Lorenz Shorter Stories
Christine Corvisier - Tenorsax / Tom Lorenz - Vibraphone / Volker Heinze - Kontrabass

Das Trio um den Düsseldorfer Vibraphonisten und Komponisten Tom Lorenz spielt dessen Arrangements von Werken Wayne Shorters.

 

 

 

Mo. 06.02.17 - TRIEDER QUATTRO
Jazzquartett der Kölner Querflötistin Conni Trieder

 

 

 

Mo. 30.01.17 - EEE - Eike & Elektrik Ensemble

Eike Drück - Saxophon / Clemens Horn - Keyboard und Synthesizer / Günter Asbeck - E-Bass / Christoph Krieger - Schlagzeug

 

EEE spielen Jazz-Funk. Standen anfangs Jam-Konzerte mit stilistischer Breite, wurde bald klar dass die Stärke und der größte Spielspaß dieses Ensembles im Jazz-Funk liegt: Prägnante Themen, viel Rhythmik, genauer gesagt Backbeat, und keine Scheu vor den Synth-Sounds der 80er, im Gegenteil.

Daher das Wort "Elektrik" im Bandnamen, E-Bass und Keyboards sind wichtiger Bestandteil des Sounds, auch das Saxophon nutzt gezielt elektronische Effekte, lediglich der Drummer bleibt knochentrocken und mit kleinem Set dem straighten Funksound treu.
Neben den Songs von Saxophonisten wie David Sanborn, Grover Washington Jr., Courtney Pine sind auch Marcus Miller oder George Duke vertreten, die Eigenkompositionen schliessen daran an.
Kopfnicker und Mitwipper 
werden oft im Publikum gesichtet, denn dieses Quartett bringt eine Menge Energie auf die Bühne.

 

 

 

Mo. 23.01.17 - Thomas Gebhard Quartett
Thomas Gebhard - Saxophon / Rolf Marx - Gitarre / Fritz Roppel - Kontrabass / Roland Höppner - Schlagzeug

Der Saxophonist Thomas Gebhard
 (Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass, Catharina Valente, Gloria Gaynor, Phillippe Catherine) gastiert mit seinem Quartett zum zweiten mal im Heimathirsch und spielt ein gemischtes Repertoire mit Material aus Hardbop, Poptunes und südamerikanischer Musik.

 

 

 

Mo. 16.01.17 - Sabeth Perez Quartett

Sabeth Pérez - Gesang / Felix Hauptmann - Klavier / Alexander Dawo - Kontrabass / Ludwig Wandinger - Schlagzeug

Die argentinisch-stämmige, in Köln aufgewachsene Sängerin Sabeth Pérez sammelte in Zusammenarbeit mit zahlreichen Bigbands, Orchestern, Ensembles und Solo-Musikern viel Erfahrung (u.a. WDR Bigband, Bigband des hessischen Rundfunks, Chris Potter, CCJO, Afra Mussawisade, Luciano Biondini, BuJazzO, JJO NRW).
Die drei Instrumentalisten lernten u.a. bei John Hollenbeck, Hubert Nuss, Jim Black und spielen als Side- wie auch Frontmen in vielen Ensembles.

Das Sabeth Pérez Quartett  spielt Eigenkompositionen. Moderner, lyrischer Vokal-Jazz mit Anteilen freier Improvisation. 

 

 

Mo. 09.01.17 - Johannes Ludwig Quartett

Johannes Ludwig - Altsaxophon / Johannes Behr - Gitarre / Henning Gailing - Bass / Dominik Raab - Drums

Für diesen Abend hat Johannes Ludwig straight ahead Jazz mit eigenen Kompositionen und der Musik von Joe Henderson dabei. Mit seiner eigenen Musik war Ludwig Zweitplatzierter beim Neuen Deutschen Jazzpreis 2016. Es sind klangvolle, energetische Kompositionen, die sich hervorragend mit der treibenden dunklen Kraft in der Musik des Saxophonisten Joe Henderson mischen. 

 

Seine Mitmusiker an diesem Abend verstehen es meisterhaft, die Essenz der Stücke zu erfassen und die Musik in allen Farben leuchten zu lassen. 

 

 

 

Mo. 19.12.16 - Lirico
Johannes Lemke – Alto & Sopransaxophon / Mario Mammone – Gitarre / Sebastian Räther – Kontrabass / Marco Bussi – Drums

Lirico, bisher fokussiert auf  eigene Kompositionen zwischen lyrisch-nachdenklichen Sounds und rhythmisch-impulsiven Grooves, ändern für Ihren 3. Auftritt im Heimathirsch das Spielkonzept und präsentieren eigenwillige handgeschnitzte Arrangements von Popikonen wie Bob Marley, Otis Redding, The McCoys und anderen ...

 

 

 

Mo. 12.12.16 - FinkÜbert+

Achim Fink - Posaune & electronics / Martin kübert - E-Piano, electronics / plus special guest

 

 

 

Mo. 05.12.16 - Azolia

Sophie Tassignon – Gesang / Susanne Folk – Altsaxophon, Klarinette, Gesang / Lothar Ohlmeier – Bassklarinette, Sopransaxophon / Andreas Waelti – Kontrabass 

 

Das Berliner Quartett AZOLIA um die belgische Sängerin Sophie Tassignon und die

deutsch-amerikanische Saxophonistin Susanne Folk verspricht feinsten Vocal Jazz.

Es gibt Klangwelten, in die man sich schon beim ersten Hören verlieben kann.

Das ist Musik zum Dahinschmelzen fernab von jedem Kitschverdacht. Das ist Romantik im

besten Sinne des Wortes. Einflüsse aus der europäischen Kammermusik verweben sich mit dem Tango Nuevo - zeitgemäßer Jazz in der Tradition von „echter“ Weltmusik.

 

 

 

Mo. 28.11.16 - Portofino

 Mariana Gutiérrez - Klavier / Marcus Seibert - Sax, Cl / Roman Fuchß - Bass / Pablo Ramirez - Congas

PORTOFINO ist derzeit in Köln der Salsa-Geheimtipp. In kleiner Besetzung spielt die Band nun im Heimathirsch ein Repertoire zwischen Salsa, Tango und Latin Jazz.
 Ein echter Zugewinn und Grund für die Neuausrichtung der Musik zwischen Tango, Danzon und Salsa mit Jazzeinschlag ist die Argentinierin Mari Gutiérrez am Klavier, die mit ihrem impulsiven Spiel schon in Argentinien begeisterte. Sie steuert auch einige Eigenkompositionen zum neuen Programm der Band bei.
Tanzen erlaubt - Vamos a gozar!

 

 

 

Mo. 21.11.16 - EEE - Eike & Elektrik Ensemble

Eike Drück - Alto & Tenorsax / Christian Frentzen - Keyboard & Wurlitzer / Günter Asbeck - E-Bass

Christoph Krieger - Schlagzeug

Eike & Elektrik Ensemble spielen Jazz-Funk. Saxophonist Eike Drück hat hier das perfekte Ensemble gefunden, um die Musik großer Saxophonisten zu interpretieren - Mit Marin Subasic, Günter Asbeck und Christoph Krieger spielt eine Rhythmusgruppe die genau weiss wie man die Beats zum knacken bringt. Repertoire von David Sanborn, Eddie Harris, Grover Washington Jr., Courtney Pine kommt genauso zu Gehör wie eigene Kompositionen - "back to backbeat" ist das Motto.

 

 

 

Mo. 14.11.16 - Johannes Ludwig Quartett

Johannes Ludwig - Altsaxophon / Andreas Feith - Klavier / Henning Giling - Bass / Jens Düppe - Schlagzeug

 

Mit seinem langjährigen musikalischen Partner Andreas Feith am Klavier und den Kölner Routiniers Henning Gailing am Bass und Jens Düppe am Schlagzeug spielt der Altsaxophonist Johannes Ludwig (Subway Jazz Orchestra, Preisträger neuer deutscher Jazzpreis) an diesem Abend eine Auswahl seiner Lieblings-Standards. Für das Quartett hat er zu diesem Zweck besondere und eher selten gehörte Perlen von Wayne Shorter, Thelonious Monk, John Coltrane und Cedar Walton zusammengestellt.

 

 

 

Mo. 07.11.16 - LAKSA

Sebastian Büscher - Saxophon / Manuel Bürgel - Bass / Barny Bürger - Schlagwerk / Matthias Klause-Gauster - Klavier

Das Quartett um den Pianisten Matthias Klause-Gauster spielt Jazz: mal groovig und formal gebunden, dann wieder frei und losgelöst. Die Kompositionen sind beeinflusst durch die Musik der Kulturen der Welt, das Leben an sich und entführen den Hörer auf eine Reise quer durch die Kontinente und die Welt der Gefühle.. Der Bandname Laksa soll diese Klangvielfalt illustrieren. Es handelt sich dabei um ein asiatisches Gericht, dessen Zubereitungsarten nicht zu zählen sind. Die Musiker von Laksa sorgen für die richtige Temperatur, Klangzutaten und würzige Improvisationen.

Im Juni 2014 ist die erste CD mit dem Titel "For your comfort" bei Konnex erschienen.

 

 

 

Mo. 31.10.16 - Melt Trio

Peter Meyer – Gitarre / Bernhard Meyer – Bass / Moritz Baumgärtner - Schlagzeug

„Eigentlich ist diese Band ein Power-Trio. Aber die beiden Meyer-Brüder Peter und Bernhard an
 Gitarre und Bass und der Schlagzeuger Moritz Baumgärtner spielen auf ihrem dritten Album “Stroy” (ein Kunstwort) eine derartig subtile und differenzierte Musik, dass der Begriff albern klingt. Die Instrumente und instrumentalen Rollen der drei Musiker verschränken sich auf eine einnehmende Weise, die die Suche nach konventionellen Motiven überflüssig macht. Vielmehr lebt die Musik des Melt Trios aus einem an und abschwellenden Strom, der von der Abenteuerlust und dem Ideenreichtum des Dreier-Teams gespeist wird. Jazzthing, 2016

 

 

 

Mo. 24.10.16 - RADIUS feat. Jonas Vogelsang

Constantin Krahmer - Klavier/Synth / Stefan Rey - Kontrabass / Thomas Sauerborn - Schlagzeug

Jonas Vogelsang - Gitarre

 

RADIUS ist unterwegs auf einer Reise von John Scofield zu Brad Mehldau, macht Halt in New York und feiert mit Jimi Hendrix eine Party bei Joshua Redman. Kaleidoskopartig lässt sich erkennen, wie sich diese vielen kleinen bunten Bausteine zu einem sich stetig verändernden Sound zusammensetzen. Den Musikern gelingt das mit einer außergewöhnliche Mischung aus instrumentaler Fertigkeit und euphorischer Begeisterung zur Musik.

 

 

 

Mo. 17.10.16 - Brodersen Weindorf Quartett

Kristina Brodersen - sax / Tobias Weindorf - piano / Christian Ramond - bass / Hendrik Soll - drums

 

CD Präsentation „Traffic“ - Das Brodersen Weindorf Quartet spielt auf Traffic einen fast zeitlosen Modern Jazz. Harmonische und motivische Entwicklung, Klangsensibilität und der Flow der Musik stehen im Vordergrund. Dabei schöpfen die beiden Bandleader Kristina Brodersen und Tobias Weindorf aus einem reichen Arsenal an Inspirationsquellen.

Neben musikalischen Vorbildern und Lehrern zählen auch das Leben selbst dazu: Die beiden sind privat ein Paar und haben zwei Kinder. Die aus dieser Situation resultierende Hektik, Bewegung und Unvorhersagbarkeit, gaben der CD und dem Titelstück ihren Namen. (Ajazz)

 

 

Mo. 10.10.16 - Hinrich Franck & Band

Hinrich Franck - Keyboards & Stimme / Klaus Fischer - E-Bass / Ralf Gessler - Schlagzeug

Hinrich Franck, Tasten-Anarchist und Text-Terminator, präsentiert amerikanische Standards in deutscher Sprache - Songs für alle, die noch immer ein Herz für Jazz haben und bereit sind, den mit vielen gesunden Grooves und kranken Ideen gepflasterten Weg jenseits ausgetretener Pfade mitzugehen - durchs Unterholz führen dabei unerschrocken Claus Fischer und Ralf Gessler.

 

 

 

Mo. 03.10.16 - open source trio

Momchil Atanasoff - Piano / Nikos Kalavrytions - Bass / Juri Schewe - Schlagzeug


Bereits seit 2010 tourt das OPEN SOURCE TRIO in der Besetzung Piano, Bass und Schlagzeug nahezu pausenlos durch Europa und modernisiert die als klassisch geltende Form des Jazztrios. Ihr Bandname ist dabei Programm, denn die Einflüsse, die sich in ihrer Musik niederschlagen, reichen von Klassik über Jazz, Rock, Funk, Folk bis hin zu Electronica und Drum & Bass.

 

 

Mo. 26.09.16 MEAN

Matze Eichhorn - Bass / Gaga Ehlert - Schlagzeug / Martin Auer - Trompete /
Werner Neumann - Gitarre

 

Ihren Ursprung hat diese Band in Leipzig, wo sich vier wagemutige Musiker trafen, um der gemeinsamen Leidenschaft für musikalische Husarenritte zwischen gepflegtem Jazz und wildem Rock zu frönen. Anfangs wurde der Bandname aus den Initialen der Musiker gebildet, nach und nach stellte sich jedoch heraus, dass der Name Programm ist. Denn die Musik von Mean ist eine wüste, fiese, garstige, erbärmlich gemeine, filzige, unlautere Mischung aus Jazz, Punk, Rock, Ska und bayrischer Blasmusik, in der der Trompeter Martin Auer seine Wurzeln hat. Doch am Ende passt alles prima zusammen und manchmal kann man sogar darauf tanzen.

 

Presse: „elektrisch, böse und sehr unique“ (Bassprofessor)

 

 

 

Mo. 19.09.16 - triodelucs 

Lukas Derungs - Klavier / Lukas Hatzis - Bass / Lukas Jank - Schlagzeug

 

2015 hat das junge Trio aus Mannheim sein Debutalbum „Lux“ aufgenommen.
Melancholische Melodien und tiefe Grooves mischen sich mit Farben, die Licht ins Dunkel bringen. Unverwechselbar wird der Triosound schließlich durch jazzuntypische Klänge wie Beatbox und mehrstimmigen Gesang, die den Kompositionen moderne wie folkloristische Züge verleihen. So entsteht der Sound deluxe, der sound de lucs.

 

 

 

Mo. 12.09.16 - Uschi Galore

Anna.Luca - Vocals / Philipp Bardenberg - Bass / Roman Babik - Piano / 
Marcel Kolvenbach - Drums /  Alexej Losch Malakhau - Tenor Sax

 

Uschi Galore schnappen sich einen Interpreten, eine Band oder ein Genre – und rearrangieren auf unerhörte Weise. Mal Schräg, mal witzig, immer musikalisch, definitv anders.

 Im neuen Programm spielen Uschi Galore Eigeninterpretationen bekannter NDW-Hits.
Nena, Falco, Hubert Kah, Ideal, Peter Schilling…. NDW reloaded !

 

 

 

Mo. 05.09.16 - EEE - Eike & Elektrik Ensemble

Eike Drück - Sax / Christoph Krieger - Schlagzeug  / Günter Asbeck - Bass / 
Marin Subasic - Keyboard

 

Eike & Elektrik Ensemble spielen Jazz-Funk. Saxophonist Eike Drück hat hier das perfekte Ensemble gefunden, um die Musik großer Saxophonisten zu interpretieren - Mit Marin Subasic, Günter Asbeck und Christoph Krieger spielt eine Rhythmusgruppe die genau weiss wie man die Beats zum knacken bringt. Repertoire von David Sanborn, Eddie Harris, Grover Washington Jr., Courtney Pine kommt genauso zu Gehör wie eigene Kompositionen - "back to backbeat" ist das Motto.

 

 

 

Mo. 29.8.16 - Tiedemann & Plate Duo

Gunther Tiedemann - Cello / David Plate - Gitarre 

 

Das Gunther Tiedemann & David Plate Duo spielt eigene Kompositionen mit Kopf und Bauch. Stilistisch passiert, was der Jazz an Latin, Funk, Rock, Pop und Folk zu absorbieren in der Lage ist. Beide Instrumente übernehmen Melodie-, Akkord-, Percussion- und Bass-Funktion -so ist die Band immer vollzählig.

 

 

Mo. 04.07.16 - Hagen Horn Trio
Hagen Horn - Gitarre / Fabian Schuster - Flügelhorn / Michael Kuhlmann - Bass

Das Hagen Horn Trio spielt in der Tradition der ersten Jazz Trios wie z.B. dem Nat King Cole Trio, in einer Besetzung ohne Schlagzeug. Der Kölner Gitarrist Hagen Horn hat dazu den Kontrabassisten Michael Kuhlmann und den Trompeter Fabian Schuster eingeladen, um sowohl eigene Kompositionen als auch besonders geschätzte Standards zu spielen. 

 

Hagen Horn hat unlängst die CD "Message to Attila" (mit Ron Carter, Pat Metheny) veröffentlicht und spielt mit u.a. Raphael Wressnig, den Cologne Souljazz AllStars und dem Duo Belo Horizonte.

  

 

 

 

JäzzZeit - Live Jazz im Veedel. Hinkommen. Hinhören. Heimathirsch.